5 Irrtümer über Gesundheitssocken

Drei Paar Socken in verschiedenen Farben liegen ordentlich gefaltet auf einem Holztisch
Bild mit KI erstellt.

Gesundheitssocken – auch Diabetikersocken genannt – haben einen etwas verstaubten Ruf. Dabei steckt in ihnen mehr, als viele denken. Fünf Irrtümer begegnen einem besonders oft.

Irrtum 1: „Die sind doch nur für Diabetiker.“

Der Name täuscht. Socken ohne Kompression, ohne dicke Naht und mit atmungsaktivem Material sind für alle interessant, deren Füße und Beine mehr Rücksicht brauchen. Der Hersteller von DEOMED® nennt neben Diabetes zum Beispiel geschwollene Beine, Durchblutungsstörungen, wiederkehrende Pilzinfektionen der Füße, Hautentzündungen und starkes Schwitzen als Einsatzbereiche.

Irrtum 2: „Gesundheitssocken sind unbequem und sehen aus wie vom Amt.“

Das Gegenteil ist der Fall: Weil sie ohne einschnürenden Gummi und ohne dicke Naht über den Zehen auskommen, können sie sogar angenehmer zu tragen sein als normale Socken. Und optisch sind sie von gewöhnlichen Socken kaum zu unterscheiden – es gibt sie in vielen Farben, als feine Socke, als Frotteesocke, als Kniestrumpf oder als unsichtbaren Füßling.

Irrtum 3: „Das sind ganz normale Socken mit anderem Etikett.“

Nein. Der Unterschied liegt in den Details:

  • Bund ohne Kompression, der hält, ohne Abdrücke zu hinterlassen
  • nahtlose oder flache Zehenpartie, die nicht reibt
  • elastisches Gewebe, das sich dem Bein anpasst
  • bei vielen Modellen antibakterielle Ausstattung, etwa Silberionen im Garn

Die Socken von DEOMED® sind außerdem als Medizinprodukte registriert. Das heißt: Der Hersteller hat Zweck und Eigenschaften nach den Regeln für Medizinprodukte geprüft und dokumentiert.

Irrtum 4: „Die bekommt man nur auf Rezept oder im Fachgeschäft.“

Für Socken ohne Kompression brauchen Sie kein Rezept. Sie erhalten sie im Sanitätshaus, in vielen Apotheken und online. Im Sanitätshaus hilft man Ihnen gern bei der Wahl der richtigen Größe. Anders ist es bei medizinischen Kompressionsstrümpfen: Die werden ärztlich verordnet und im Sanitätshaus genau angemessen.

Irrtum 5: „Das ist etwas für ältere Menschen.“

Empfindliche Füße sind keine Frage des Alters. Auch Jüngere mit Diabetes, Menschen, die viel stehen oder laufen, oder alle, die zu Schweißfüßen neigen, schätzen den Tragekomfort und die atmungsaktiven Materialien. Unsichtbare Füßlinge oder dünne Bambussocken passen in jeden Sneaker und jeden Business-Schuh.

Fazit

Gesundheitssocken sind keine Notlösung, sondern durchdachte Socken für Füße, die etwas mehr Rücksicht brauchen. Welches Modell zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Alltag ab – von der feinen Bambussocke bis zum warmen Merinostrumpf. Alle DEOMED® Produkte im Überblick →


Dieser Ratgeber ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihr Sanitätshaus.